Hwange Nationalpark

Ein unschlagbares Schutzgebiet für wilde Elefanten in Simbabwe
Lage

Located between Victoria Falls and Bulawayo, bordering Botswana, Hwange National Park covers a 14,500 km2 plateau with an average altitude of 1,000m above sea level. The flora of the park is mostly Acacia woodland set in Kalahari sands, which have blown across from the Botswana desert over many decades. There are 63 man-made water holes in the park due to its arid climate, which pump calcium rich waters to the surface from 60 meters below ground level. With 480 km of game viewing roads network connecting waterholes and outstanding animal concentrations, the park is easily accessible and the most visited park in Zimbabwe – although not overcrowded.

Seien Sie unser Gast im Hwange Nationalpark

Entdecken Sie die Tierwelt des Hwange Nationalparks von unserem Somalisa Camp, ein kleines, intimes Zeltlager auf einer privaten Konzession, welches unter einem Akazien Walt versteckt ist, oder auch von unserem Somalisa Acacia Camp, welches Ihnen einen exklusiven Charme und Privatsphäre anbietet.

Wenn Sie sich entscheiden in diese Region zu reisen, sein Sie sicher das Sie Hwange in Ihre Safari irgendwo zwischen Victoria Falls, Bulawayo und Matopos, Mana Pools und Chobe einplanen.

Die Geschichte dieser Region
Der Hwange National Park wurde 1928 gegründet. Er ist der größte Nationalpark in Simbabwe und nach den Viktoriafällen sicher auch die größte landschaftliche Attraktion des Landes, sowie eine Safari-Destination ersten Ranges. Sein Name geht auf Chief Wange zurück, der im frühen 19. Jahrhundert als erster mit seinem Volk der Nambya die Gegend besiedelte. Später wurden sie vertrieben und der Besitz ging über zu den Ndebele unter König Mzilikaz. Teile des heutigen Nationalparks erklärte er zu seinem persönlichen Jagdgebiet. Nachdem das Matabele-Reich zerfiel, drangen weiße Siedler in die Region vor und eigneten sich das Land an. Das der Boden aber für Landwirtschaft auf Grund schlechter Bodenqualität und wegen Wassermangel kaum taugte, bediente man sich rücksichtslos bei den Wildtieren, gab aber zugleich auch das Land für die Einrichtung des neuen Nationalparks her. Ted Davison war der erste Game Keeper in der Region. Er entdeckte in den späten zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts, dass der Park fast keinen Wildbestand mehr aufzuweisen hatte. Seinem Engagement ist zu verdanken, dass die Region zum Nationalpark erklärt und anschließend effektiv geschützt wurde, so dass sich der Wildtierbestand wieder erholen konnte. Er errichtete auch eine Reihe künstlicher Wasserlöcher, die dem Wild eine sichere Lebensgrundlage bieten sollte. Damit setzte auch die touristische Entwicklung des Parks ein.
Die beste Reisezeit

Die Trockenzeit (Juli / August und trockensten im September und Oktober) ist die beste Safarizeit im Hwange National Park, da viele Wildtiere, insbesondere Elefantenherden, aus den künstlich hergestellten Wasserstellen trinken müssen um in den heißen und trocken Zeiten überleben zu können. In der Regenzeit (Dezember bis März) verstreut sich die Tierwelt im ganzen Park, so dass es schwierigerer ist die Tiere zu entdecken. Die Sommerregen wecken die Vegetation zum Leben und die Vogelwelt in dieser Jahreszeit ist spektakulär wegen den Migranten aus der nördlichen Hemisphäre.

Hwange National Park in Zimbabwe

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